Haus sanieren: Was Heimwerker beachten sollten

Wer ein Haus hat, der muss dieses pflegen. Wer das Haus vermietet, der braucht darüber hinaus einen sog. Energiepass. Darüber hinaus sollte aber auch das eigene Wohnhaus unter energetischen Gesichtspunkten saniert werden. Allerdings sollte man sich im Zusammenhang mit der Sanierung immer auch informieren, was förderlich und was hinderlich ist im Zusammenhang mit der Sanierung.

Förderungen im Energiesektor

Photovoltaik, Wind, Wasser, Biogas, Geothermie, Hackschnitzel: die Bandbreite der Energieformen im Bereich der erneuerbaren Energie ist sehr groß. Manche dieser Energieträger kann man sich auch selbst in den Garten bzw. auf das Haus planen, etwa  Solarenergie. Eine solche Solaranlage muss allerdings fachgerecht montiert werden, damit es wirklich Sinn macht. Nur so hat man die vollständige Gewährleistung und kann auch die optimale Förderung für die Anschaffung der Solaranlage zur Eigenenergiegewinnung abschöpfen. Darüber hinaus ist es natürlich so, dass man die über dem Eigenverbrauch stehende Energie ins öffentliche Netz einspeist und so wiederum Einkünfte erzielt. Diese hierüber generierte Einspeisevergütung minimiert die eigenen Stromkosten und sorgt für die Finanzierung der angebrachten Anlage. Ein günstiger Baukredit kann bei der Sanierung helfen.

Handwerkerrechnungen minimieren die Steuerbelastung

Wer als Hausbesitzer Einkünfte erzielt und seine Einkommenssteuererklärung abgibt, der kann Kosten für die Instandhaltung und Renovierung des Eigenheimes steuerlich geltend machen. Dadurch können die Kosten für das Eigenheim durch die teilweise Rückerstattung über die Einkommenssteuer minimiert werden. Hierzu bedarf es allerdings einer ordnungsgemäßen Rechnung durch den Handwerker. Dadurch ist es gut möglich, dass die ausgeführte Arbeit durch den Handwerker, den man bezahlen muss, lukrativer und deutlich günstiger ist, als wenn man die Leistungen in Eigenregie selbst erbringt, da man hier u. U. erst das erforderliche Arbeitsmaterial anschaffen oder anmieten muss.

Um hier immer so optimal wie möglich zu agieren, sollte man als Besitzer eines Eigenheimes immer auch versuchen, sich so umfassend wie möglich zu informieren und beraten zu lassen. Denn durch solche Dinge lassen sich teilweise einige Kosten einsparen bzw. über die jährliche Steuererklärung wieder ausbezahlen. Einige der Möglichkeiten bekommt man beispielsweise durch eine Steuersoftware aufgezeigt, in jedem Fall aber bei einer Beratung wie bei Behr & Partner Steuerberater. Die steuerlichen Abschreibemöglichkeiten oder durch andere steuerliche Förderungen sollten immer individuell geprüft sein.

 

 

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